Wer darf wann auf welche Daten wie zugreifen? Digitale Identitäten sorgen für mehr IT-Sicherheit.
Das Management digitaler Identitäten – von ihrer Erzeugung, über die Aktualisierung und Verwendung bis hin zum Löschen – stellt eine wichtige Herausforderung bei der erfolgreichen Abwicklung elektronischer Geschäftsprozesse dar. Nur wer diese Schlüsselrolle meisterhaft beherrscht, gewährleistet, dass seine Geschäftsprozesse perfekt und vor allem sicher ablaufen. Ein effektives Identity Management garantiert auch bei massiven Veränderungsprozessen im Unternehmen Flexibilität und Produktivität.
Identity Management (IdM) beschäftigt sich mit den vielfältigen Rollen und Rechten eines Mitarbeiters in einem Unternehmen. Beim Eintritt bekommt ein Mitarbeiter je nach Rolle und Funktion verschiedene Rechte in verschiedenen Systemen wie SAP, Siebel, Outlook, Vertriebslaufwerk, Zutrittsberechtigungen, Admin-Rechte … .
Beim Wechsel in andere Rollen oder dem Austritt aus dem Unternehmen sollten diese Rechte im Idealfall auch möglichst vollständig und rasch gelöscht werden. Aber man sollte – in nachvollziehbarer Art und Weise und auf Knopfdruck –auch wissen, wer zu einem bestimmten Datum welche Rechte hatte. Insbesonders in Hinblick auf die kommende (Euro-)Sox ist IdM ein wichtiges Audit Thema.
Sicherer Zugang
T-Systems konzipiert und implementiert Lösungen und Komponenten für die Erstellung, Änderung, Verteilung und Löschung digitaler Identitäten sowie von Rechten und Attributen – in heterogenen IT-Landschaften und über Unternehmensgrenzen hinaus. So sorgt T-Systems für sichere und effiziente Geschäftsabläufe.