Die Anforderungen an die öffentliche Verwaltung nehmen zu. Der Zugang zum elektronischen Amt soll für BürgerInnen so einfach wie möglich gestaltet werden. Behördenintern sollen Abläufe durch den Einsatz einheitlicher Technologien und Verfahren gestrafft werden.
Neue Herausforderungen an Verwaltungsorganisationen entstehen, die nicht nur die Informationstechnologie betreffen. Vielmehr geht es auch um das Meistern unterschiedlicher Interessenslagen.
Anforderung – Zeit – Budget
Auf diese Spannungsfelder bietet das egora-Konzept eine neue Antwort. egora ist eine standardisierte Rahmenarchitektur und ein Entwicklungsframework, welche die immer wiederkehrenden Herausforderungen an die Erstellung und Integration von E-Government-, Fachanwendungen und Vorgangsbearbeitungen adressiert.
Anforderungen - Hohe Akzeptanz
Basis für die Architektur bildet Microsoft .NET. Durch die Verwendung bekannter Microsoft Oberflächen und die Integration in Office bei den einzelnen E-Government Anwendungen, kann eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern in den Behörden als auch bei den Bürgern erreicht werden.
Zeitersparnis
Die Entwicklung von Anwendungen wird durch vorgefertigte Module und offene Standards maßgeblich erleichtert und beschleunigt. Wesentliche E-Government-Funktionalitäten wie Beispielsweise Signaturprüfung, Signaturerstellung und ZMR-Abfrage werden mit Egora bereitgestellt.
Budget
Der öffentlichen Verwaltung steht egora kostenfrei zur Verfügung was positive Auswirkungen auf die Total Cost of Ownership in Projekten mit sich bringt.