T-Systems Austria ist internationaler Netzwerk-Partner des zur Swarovski Gruppe gehörenden Industriekonzerns Tyrolit. Über das Konzernnetzwerk steuert Tyrolit weltweit unter anderem seine Produktionsabläufe und nutzt das hochsichere Telekom Global Net von T-Systems für die Konzernkommunikation. Ein entsprechender Vertrag mit T-Systems ist auf drei Jahre unterzeichnet und integriert die Anbindung internationaler Tyrolit Standorte auf vier Kontinenten.
TYROLIT, ein internationales Unternehmen mit Tiroler Wurzeln, ist die führende Qualitätsmarke für gebundene Schleif-, Trenn-, Säge-, Bohr-, und Abrichtwerkzeuge sowie von Maschinen für die Bau- und Natursteinindustrie. Mit über 80.000 Produkten und 4.030 Mitarbeitern in 22 Werken und 13 Ländern erzielte die Tyrolit Gruppe 2005 rund 498 Mio Euro Umsatz. Die Konzernzentrale der zum Swarovski Konzern gehörenden Unternehmensgruppe befindet sich in Schwaz in Tirol. Im Rahmen des auf drei Jahre abgeschlossenen Netzwerk-Vertrages binden T-Systems Experten in der ersten Phase 14 internationale Vertriebs- und Produktionsstandorte in Österreich, Deutschland, Tschechien, Schweiz, Belgien, Dänemark, Schweden, Spanien, Frankreich, Italien, England, USA und Thailand in das Konzernnetzwerk von Tyrolit ein. Weitere Anbindungen internationaler Standorte, wie z.B. Brasilien, sind in Planung.
„Im Zuge unserer zunehmenden Expansion in den osteuropäischen und asiatischen Raum ist ein flexibel erweiterbares Netzwerk mit rascher Anbindungs- und Integrationsmöglichkeit internationaler Standorte von enormer Bedeutung“, sagt Siegfried Waibl, Chief Information Officer von Tyrolit. „Mit T-Systems haben wir einen lokalen Ansprechpartner in Österreich für das weltweite Netzwerk-Management. Als weltweit agierendes Unternehmen, waren neben der globalen Netzabdeckung die individuelle Lösungskompetenz sowie die lokale Präsenz von T-Systems in Österreich für uns wichtige Entscheidungskriterien bei der Providerauswahl“, ergänzt der Experte.
Tyrolit setzt für die Steuerung der Finanz-, Verkaufs-, Vertriebs- und teilweise Produktionsabläufe in vielen Ländern durchgängig SAP ein. Entsprechend hohes Augenmerk liegt daher auf dem Thema Ausfallsicherheit der Unternehmenskritischen SAP Applikationen. Um diese entsprechend zu gewährleisten, sind sämtliche Außenstandorte doppelt redundant angebunden: Provider (ISDN Backup) und so genannte Trassen – die Leitungen laufen vom Unternehmen weg lokal getrennt über zwei verschiedene Router.