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Atmende Verträge

Weltweit fragen immer mehr Unternehmen nach „atmenden“ Verträgen, die Leistung je nach Konjunktur bereitstellen und abrechnen. T-Systems ging kürzlich noch einen Schritt weiter und schloss einen Vertrag mit der Continental AG ab, dessen Laufzeit erstmals allein von der Qualität der Leistungen sowie vom Nutzen für den Kunden abhängt. Auf dieser Basis lässt Continental nun seine gesamte SAP-Landschaft von T-Systems zusammenfassen und betreiben. Dabei wird der Automobilzulieferer aus Hannover künftig nur die verbrauchten Rechen- und Speicherkapazitäten bezahlen. „Wir haben einen zukunftsweisenden Outsourcing-Deal mit T-Systems geschlossen, der gleichzeitig Kosten senkt und extreme Flexibilität bietet“, sagt Dr. Ralf Brunken, CIO bei der Continental Automotive Group. Dabei arbeiteten beide Unternehmen sehr eng zusammen. "Dieses Geschäftsmodell ist so anpassungsfähig, dass es künftige strategische Veränderungen mittragen wird", ergänzt Elisabeth Hoeflich, CIO bei der Continental Rubber Group. Mit über 55.000 Anwendern weltweit, rund einer Million Einheiten im SAP Application Performance Standard und einem Speicherplatzbedarf von 250 Terabytes handelt es sich hierbei um eines der bislang größten SAP-Projekte von T Systems weltweit.
Kontakt: oswald.romainczyk@t-systems.com

Vernetzte Logistik

220 Länder, 500.000 Mitarbeiter: Wer wie die Deutsche Post DHL rund um den Globus in Sachen Logistik unterwegs ist, braucht ein schnelles und stabiles Kommunikations- und Datennetzwerk. Der weltweit führende Post und Logistikkonzern hat nun T-Systems damit beauftragt, die geschäftskritischen Verbindungen zwischen den Rechenzentren der Deutsche Post DHL zu modernisieren und anschließend zu managen. Die Rechenzentren in der tschechischen Hauptstadt Prag, dem malaysischen Cyberjaya sowie in den USA sind künftig über ein konsistentes und integriertes Netz verbunden. Die Bandbreiten lassen sich in diesem Netz auf den aktuellen Bedarf zuschneiden, wodurch teure Überkapazitäten entfallen. Die bessere Qualität bekommt Deutsche Post DHL daher zu günstigeren Konditionen, was dem ehrgeizigen Sparprogramm des Konzerns in die Tasche spielt. In den nächsten fünf Jahren will der Weltmarktführer für Logistik allein die Kosten für Telefon- und Netzwerkservices um mehr als 190 Millionen Euro senken.
Kontakt: thomas.henke@t-systems.com

Hausbesuch per Video

Die Asklepios Kliniken, eine der größten privaten Krankenhausgruppen Deutschlands, pilotiert unter dem Projektnamen „Alster“ die Technologie Unified Communication und Collaboration für die bundesweite Kommunikation ihrer 4.000 Ärzte mit niedergelassenen Kollegen und den gemeinsamen Patienten. Die von T-Systems entwickelte Telemedizin-Lösung einer „Online-Konsultation“ zwischen Arzt und Patient, in Echtzeit und in einer gesicherten Umgebung, ermöglicht es vor allem chronisch Erkrankten, von ihren eigenen vier Wänden aus „live“ über ihre Behandlungen und Befunde, Therapieverlauf und Nachsorge mit dem behandelnden Arzt bei Asklepios zu sprechen. Bei Bedarf können per Mausklick Haus- oder Facharzt des Patienten zur medizinischen Beratung hinzugezogen werden. Dabei kommen die Ärzte durch eine einfache Videokommunikation direkt zu den Patienten ins Haus.
Die über eine Authentifizierung aller Teilnehmer per Zugangsschlüssel oder Chipkarte zuverlässige Kommunikation erfolgt über ein Portal, bei dem T-Systems die Funktionen der Collaboration-Plattform „Platon“ mit Unified Communications kombiniert. Neben der Alster-Software benötigen Patienten und Ärzte nur einen Standard-PC mit wenig Zubehör wie einer Webcam und einem Headset. Die Nutzenaspekte liegen auf der Hand: Für die Patienten, die sich Wegezeiten und –kosten ersparen und deren Betreuung sich verbessert. Das Krankenhaus profitiert von der engeren Einbindung des Patienten in die Therapieplanung und von der gemeinsamen Sicht auf die medizinischen Daten aller Experten. Und Haus- und Fachärzten kommt die Online-Konsultation zugute, wenn sie jederzeit die Meinung eines Kollegen einholen und so ihr Angebot für chronisch kranke Patienten erweitern.
Kontakt: stefan.drobisch@t-systems.com

Zur Behörde gehen war gestern

Moderner, übersichtlicher, bürgerfreundlicher. So präsentiert Baden-Württemberg jetzt seine Verwaltungsdienstleistungen im Internet. T-Systems hat das Portal www.service-bw.de grundlegend renoviert und mit neuen Funktionen ausgestattet. Bürger und Unternehmen finden den Weg zu 9000 Behörden, zu mehr als 750 Verwaltungsdienstleistungen, erhalten Informationen zu Fristen oder Gebühren und viele Tipps. Mit sicheren Dokumentensafes und einer virtuellen Poststelle können bestimmte Antragsverfahren komplett online erledigt werden – wie es die EU ab 2010 für die Anmeldung eines Dienstleistungsgewerbes verlangt.
Kontakt: peter.duemig@t-systems.com

Vorreiter in Sachen Green ICT

T-Systems hilft seinen Kunden, ihre Energiebilanz zu verbessern und geht selbst mit gutem Beispiel voran. Der ICT-Dienstleister bezieht den gesamten Strom für seine 30 Rechenzentren mit ihren rund 20.000 Servern in Deutschland aus regenerativer Energie und produziert so kein einziges Gramm CO². Zugleich entwickelt T-Systems gemeinsam mit Intel in München das energieeffiziente Rechenzentrum der Zukunft. Unter dem bautechnischen Highlight der Anlage – einer variablen Decke, die das zu kühlende Luftvolumen ändert – werden etwa Server im Rechenzentrum bestmöglich in die Luftströmung des Raumes platziert.
Kontakt: beatrix.richter-shalaby@t-systems.com

Airport mit neuer Herzkammer

Unter Regie der von T-Systems und der Fraport AG gegründeten operational services GmbH & Co. KG, ist am Flughafen Frankfurt auf 1.200 Quadratmetern Gesamtfläche mit 160 IT-Racks und einer Gesamtkapazität von 1,2 Megawatt eines der modernsten Rechenzentren Europas entstanden. Die Kunden profitieren von hochverfügbaren IT-Dienstleistungen und vertraglich festgelegter IT-Kostenreduzierung. Der Flughafen Frankfurt ist eines der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt und Standort von mehr als 500 Unternehmen mit über 70000 Mitarbeitern. Seit Januar 2007 unterstützt die neue Herzkammer des Airports die Fraport AG bei der Steuerung von Flughafenabläufen wie Quick Check-in oder aktuelle Abflugdaten auf den Anzeigetafeln, sämtliche Bodenverkehrsdienste, die Frachtabwicklung und die Bürokommunikation.
Kontakt: thomas.kunze@o-s.de

Überraschend einfach

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) entwickeln mit T-Systems für ihre 456 Millionen Fahrgäste ein einfaches und transparentes Buchungssystem. „ticket4all“ heißt das auf fünf Jahre angelegte Projekt, das alle Angebote der ÖBB vom Automaten bis zum Internet durchgängig und einheitlich verfügbar macht und dem Kunden automatisch den optimalen Tarif vorschlägt. Im ersten Schritt werden eine gemeinsame technische Basis für alle Dienstleistungen und ein umfassendes Internet-Reiseportal realisiert. Danach werden CallCenter der ÖBB, die Personenkassen und Fahrkartenautomaten an den rund 1000 Bahnhöfen und Haltestellen an die neue Plattform angebunden. „Das von T-Systems angebotene Konzept hat uns positiv überrascht, weil es alle von uns gestellten Anforderungen erfüllt und gleichzeitig flexibel Raum für neue Ideen eröffnet“, so Gerhard Weissinger, Projektleiter „ticket4all“ bei den ÖBB.
Kontakt: alfred.kutschera@t-systems.at

Dauerhafter Höhenflug

Aeroporti di Roma (ADR), größter Flughafenbetreiber in Italien, setzt auf Kontinuität und hat den im Mai 2005 mit T-Systems Italien für zunächst fünf Jahre geschlossenen Outsourcingvertrag vorzeitig bis Mai 2013 verlängert. Ausschlaggebend waren für ADR eine hohe Service-Qualität und die Fähigkeit, die Bedürfnisse und speziellen Anforderungen des Kunden zu antizipieren, nicht nur in Bezug auf Etat-Einsparungen. Die Vertragserneuerung umfasst die Vergrößerung der ICT-Infrastruktur und mittlerweile mehr als 100 Anwendungen, die von T-Systems Italien für ADR gemanagt werden. Darunter SAP-Applikationen, Webseiteninfrastruktur sowie das Betriebsmanagement der ADR-Flughafenanwendungen.
Kontakt: maurizio.piacesi@t-systems.it

Heißer Deal

Heißer Deal in Belgien. Vesuvius, weltweit führender Hersteller feuerfester Produkte für industrielle Hightech-Anwendungen, setzt auf T-Systems. Was früher auf 25 Partner weltweit verteilt war, liegt nun in einer Hand: Die Festnetztelefonie für 12000 Mitarbeiter in 41 Ländern auf fünf Kontinenten. T-Systems übernimmt Anschluss, Abrechnung und Helpdesk des Festnetz-Bedarfs im Unternehmen. Vorteil: Einsparungen von fünf bis zehn Prozent in jeder Niederlassung.
Kontakt: marie.hanssens@t-systems.be

16 auf einen Streich

Andere Länder, andere Server? Nicht unbedingt. Der US-amerikanische Verpackungskonzern Sonoco hat seine ICT in 16 Ländern Europas komplett an T-Systems ausgelagert. Durch ihre zentrale Bündelung an einem Ort lassen sich die Server leichter administrieren, warten und pflegen als vorher. Außerdem benötigt Sonoco geringere Netzressourcen: Weniger zeitkritische Applikationen wie zum Beispiel E-Mails fließen über verschlüsselte Verbindungen durchs öffentliche Internet und nicht über das Telekomnetz. Dieses ist für Kernanwendungen wie das Warenwirtschaftssystem reserviert. So bleiben wichtige Informationen selbst bei starkem Mailverkehr nicht im Datenstau stecken.
Kontakt: marie.hanssens@t-systems.be

Globale SAP-Strategie umgesetzt

Grünes Licht vom Bundeskartellamt: T-Systems, die Großkundensparte der Deutschen Telekom, betreut jetzt die Hosting-Kunden der Walldorfer Software-Schmiede SAP in Europa. Damit werden nach erfolgreicher Migration künftig rund 80 mittelständische Kundenunternehmen Infrastruktur, Services und Know-how aus den Rechenzentren von T-Systems beziehen. Zusätzlich erhalten sie die Option, die SAP-Leistungen dynamisch, nach Bedarf abzurufen.
Mit dem Kauf setzt T-Systems seinen internationalen Wachstumskurs fort. Multinationale Konzerne wie Shell, MAN oder Linde beziehen ihre SAP-Anwendungen bedarfsgerecht über das Netz von T-Systems. Der Informations- und Kommunikationsdienstleister ist mit mehr als 1,55 Mio. SAP-Anwendern heute weltweit führender Anbieter maßgeschneiderter SAP-Services aus dem Netz.
Kontakt: gerald.vonnieding@t-systems.com