Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt vergibt Mega-Vertrag an T-Systems

Wien, 20. Januar 2010

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bezieht auch in den nächsten fünf Jahren alle IT-Basisdienstleistungen von T‑Systems. Den Outsourcing-Vertrag über Services im Wert von rund 125 Millionen Euro haben beide Parteien in Köln unterzeichnet. Außerdem ist eine optionale Verlängerung für ein weiteres Jahr vereinbart. Zuvor hatte sich T-Systems in einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt.
Vom Telefon bis zum Supercomputer
Die vereinbarten Leistungen umfassen unter anderem Weiterentwicklung, Aufbau, Betrieb und Betreuung von Rechnern, Kommunikationsinfrastrukturen und Anwendungssystemen sowie Beratungsleistungen. Das Spektrum reicht vom Telefon über standardisierte oder hoch spezialisierte IT-Arbeitsplätze bis zum Supercomputer oder Grid-Computing.
T-Systems hatte die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) des DLR bereits in den vergangenen zehn Jahren betreut. „Wir beziehen alle IT-Basisdienstleistungen konsequent extern. Damit ist das DLR Vorreiter auf dem Gebiet des modernen IT-Einkaufs für Forschungseinrichtungen“, so Dr. Hans-Joachim Popp, IT-Manager und Chief Information Officer (CIO) des DLR. Die Neuausschreibung gab uns Gelegenheit, die Vertragsbedingungen weiter an unsere sich verändernden Anforderungen anzupassen.“ Popp weiter: „Dass sich unser langjähriger Partner im offenen Wettbewerb behaupten konnte, ist ein Beleg für die Qualität unserer bisherigen Kooperation.“
„Mit unserer Tochter ‚T-Systems Solutions for Research’ verfügen wir über einen starken Dienstleister für den Wissenschafts- und Forschungsbereich“, sagte Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und CEO T‑Systems. „Wir bündeln die Produkte und Services der Telekom entsprechend den besonderen Anforderungen des DLR. Dabei liefern wir flächendeckend –
vom Standard­produkt wie Telefon bis zu Spezialleistungen wie Hochleistungscomputer für rechenintensive Simulationen.“

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